Methoden


In meiner therapeutischen und Coaching-Arbeit wende ich die klientenzentrierte Gesprächsführung als zentrale Methode an. Kombiniert mit integralemFocusing und weiteren erfahrungsorientierten Körpertherapie-Methoden ergibt sich ein ganzheitliches, individuell auf Ihren Bedarf ausgerichtetes Vorgehen, das medial ergänzt werden kann.   


klientenzentriert + körpertherapieorientiert + medial


klientenzentriert. "Klientenzentrierte Gesprächsführung" ist eigentlich ein etwas unglücklich gewählter Begriff, denn ein Therapiegespräch im Geiste Rogers, des Gründers dieser Richtung, zeichnet sich gerade dadurch aus, dass Sie als Klientin Thema, Tempo + Tiefe vorgeben. Ich als Therapeutin hingegen stelle durch meine Präsenz, Akzeptanz und aktives Zuhören den dafür notwendigen Raum zur Verfügung und unterstütze Sie mit sorgfältig und achtsame platzierten Interventionen.
Diese Vorgehensweise belässt ein Höchstmaß an Eigenverantwortung und Selbstbestimmung bei Ihnen als Klientin. Das trainiert und stärkt nicht nur Ihre Selbstwahrnehmung und Ihr Selbstvertrauen, sondern führt auch dazu, dass Sie in der für Sie genau richtigen Zeit und Art individuelle Verständnis-, Heilungs- und Lösungsmöglichkeiten entdecken und umsetzen können.


körpertherapieorientiert.  Unter dem Begriff der körperorientierten Psychotherapie werden eine Reihe von unterschiedlichen Methoden zusammengefasst, die Körper + Psyche gleichermaßen berücksichtigen und miteinbeziehen. Als langjährig Yoga Praktizierende und auf dem Hintergrund meines Verständnisses von Einheit, Energie + Erleben gehört diese Dimension ganz selbstverständlich zu den zentralen Erfolgsfaktoren eines wirkungsvollen therapeutischen Arbeitens. 


Focusing
Focusing ist der Begriff, mit dem Eugene Gendlin (geb. 1926 in Wien, Psychologe und Philosoph) den Prozess und die grundsätzliche menschliche Fähigkeit der Körper basierten Selbstwahrnehmung als Ausgangspunkt für Entwicklung, Veränderung und Heilung beschreibt. Focusing zeichnet sich durch eine hohe Qualität von wohlwollender, nicht-wertender Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Erleben aus.
Diese absichtslose Beobachtung führt im Hier und Jetzt zu einem sogenannten ‚felt sense‘ in Bezug auf ein Thema, Problem oder eine Situation. Diese zunächst in der Regel nur schemenhafte und implizite Wahrnehmung entwickelt und präzisiert sich im Laufe des Prozesses oft über körperliches Resonanzempfinden, Symbole oder auch Wort-Assoziationen.
Bisher verborgene Aspekte unseres inneren Wissens um uns selbst, die unserem Alltagsbewusstsein nicht zugänglich sind, kommen so an die Oberfläche und führen in unserem eigenen Tempo und Rhythmus zu neuen Erkenntnissen, zeigen Perspektiven und ermöglichen nachhaltige und tiefgreifende Veränderung - aus unserer Mitte heraus!


Klopftechnik (Beschreibung folgt)


EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)


  • Unverarbeitete belastende Erlebnisse, wie wir alle sie in unterschiedlichen Schweregraden kennen, wirken im Körper fort, verursachen Stress und binden Energien, die uns sonst anderweitig zur Verfügung stehen könnte.
  • Im geschützten und kontrollierten Setting der Therapie oder des Coachings nähern Sie sich dem negativen Erlebnis an, während die bilaterale Stimulation die Stressbelastung reduziert und die Synchronisation der Hirnhälften und damit die Neuintegration und Verarbeitung des Erlebten ermöglicht.
  • Die bilaterale Stimulation erfolgt zumeist über Handbewegungen des Therapeuten, denen der Klient von einer Seite zur anderen mit den Augen folgt (optischer Reiz), oder über das abwechselnde Klopfen auf Knie oder Handrücken (taktiler Reiz).

Beispiele für mögliche Themen im Bereich Coaching:


  • Blockaden (Kreativität, Umsetzung von Ideen + Vorhaben, Motivation, Entscheidungen, etc.)
  • Stress in Beruf, Familie und Partnerschaft
  • Lampenfieber und Prüfungsangst
  • unerwünschte Verhaltensweisen (zu vieles Essen oder Fernsehen, zu wenig Sport, etc.)



Beispiele für therapeutische Einsatzbereiche von EMDR:


  • Angst-, Panik- und Belastungsstörungen (insbesondere Posttraumatische Belastungsstörung)
  • Burnout und Depression
  • psychosomatische und chronische Schmerzerkrankungen


EMDR ist eine der weltweit am besten und gründlichsten erforschten psychotherapeutischen Behandlungsmethoden. Das mag daran liegen, dass man den oft sehr schnellen Erfolgen und überraschend tiefgreifenden Veränderungen zunächst sehr misstrauisch gegenüber stand. Als die Begründerin Francine Shapiro Ende der 80er Jahre eher zufällig auf die entlastende Wirkung der sogenannten bilateralen Stimulation stieß, konnte man sich dies nur ansatzweise erklären. Heute ist das anders, vor allem weil die Neuropsychologie z.B. durch bildgebende Verfahren wie die Positronen-Emissions-Tomografie neue und bahnbrechende Erkenntnisse über die Verarbeitung von belastenden Erfahrungen im Gehirngewonnen hat.
Zunächst wurde EMDR vor allem zur Behandlung von schwerst traumatisierten Kriegsveteranen eingesetzt. Die nachfolgende intensive Forschung und laufende Weiterentwicklung der Methode hat jedoch dazu geführt, dass sie heute bei einem breiten Spektrum von psychischen Störungen und zunehmend auch im Bereich des Coaching Verwendung findet. 


Hier finden Sie eine sehr übersichtliche und umfassende Info-Graphik zu EMDR (auf Englisch).



medial. Nicht im Sinne von ""Medien" oder "Mediation", sondern im Sinne von "intuitiver, hellsichtiger bzw. -fühliger Wahrnehmung". Was noch vor weniger als 100 Jahren mangels entsprechender Erklärungsmodelle vielleicht als "Magie" bezeichnet worden wäre, lässt sich heute auf dem Hintergrund der Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung zur menschlichen Verarbeitung von Informationen sowie des wissenschaftlichen Verständnisses von einheitlichen Feldern gut herleiten:
Von den ca. 15 Millionen Reizen, die in jeder Sekunde auf unsere Sinnesorgane treffen, verarbeiten wir nur den verschwindend geringen Bruchteil von 0,01 % zu bewussten Erfahrungen. Der Rest fällt durch unser Wahrnehmungsraster - was aber nicht heißt, dass diese Informationen nicht vorhanden und prinzipiell zugänglich sind.
Genau diesen Umstand mache ich mir in meiner medialen Arbeit zu Nutzen, indem ich meinen Wahrnehmungsfokus bewusst und mit Hilfe einer erlernten + eingeübten Technik auf die Informationen richte, die im Zusammenhang mit der von Ihnen gestellten Frage von Bedeutung sind. Vielleicht macht folgendes Bild dies anschaulicher: Ähnlich einem Radio stelle ich meine Wahrnehmung auf bestimmte Frequenzen ein und empfange sie in Bildern, Worten und/oder Gefühlen, die ich Ihnen mitteile.
Ein wichtiger und zentraler Unterschied zum "Wahrsagen" besteht darin, dass im medialen Coaching, so wie ich es praktiziere, nicht "wahr gesagt", sondern Möglichkeiten aufgezeigt werden. Möglichkeiten, die mit dem eingeschränkten und in der Regel stark intellektuell-rational ausgerichteten Alltagsbewusstsein nicht wahrgenommen werden, einmal ausgesprochen aber völlig "logisch", nahe liegend und stimmig sind. In diesem Sinne ist mediales Coaching oft sehr befreiend, immer wieder überraschend und vor allem konsequent lösungsorientiert.
 

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Christine Rana Heilpraktikerin für Psychotherapie I Coaching I Yoga I Meditation
Bodenseestr. 5, 81241 München I T: 0178/4012160 oder 089/81303539 I Email: christine.rana@web.de
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